Montag, November 07, 2011

Nach erneuter Schlappe gegen Sarleinsbach steckt N/O im Abstiegskampf!

Wieder nichts hieß es am letzten Samstag gegen die Union Sarleinsbach - mit dem 1:2 verlor man weitere Plätze und steckt nun endgültig im Bereich, den man zu Anfang der Saison so souverän meiden konnte und wollte...

Und auch dieses Mal spielte man nicht gegen einen übermächtigen Gegner, schlug sich wieder praktisch selber... über 90 Minuten konnte man sehr viele gute Chancen kreieren, aber nicht verwerten; und die Gäste nützen ihre beiden einzigen richtigen Tormöglichkeiten zu zwei Treffern! 

In Hälfte Eins musste man nur ein einziges Mal bangen, als in einem Konter von Rechts abgezogen wurde - der Schuss ging aber weit drüber; selber konnte man bei einigen Eckbällen nichts aus den Möglichkeiten machen, Ernst Fischer verhaute einen Kopfball, Jakub Lesnak köpfte an die zweite Stange, und Alex Wundsam scheiterte aus dem Spiel heraus alleine vorm Goalie. Dies sind nur drei der guten Möglichkeiten aus HZ 1.
Zu Beginn der 2. Hälfte dann ein Schock für beide Teams: Zwei Sarleinsbacher prallen mit den Köpfen zusammen, und Peter Hause bleibt bewusstlos und mit einem großen Cut liegen - es dauert etwa 40 Minuten, ehe das Spiel weitergeführt werden kann, da Rettungseinsatz und Notarzt am Platz am jungen Spieler Hand anlegen - auf diesem Wege noch einmal gute Besserung von der Union Neustift/Oberkappel.
Die Gäste kommen danach ein wenig besser ins Spiel, können die Partie etwas offener halten - und machen aus der ersten "Chance" gleich ein Tor - als Oberngruber von Links hereingibt, trifft Kapitän Märzinger per Fuß an der zweiten Stange zur plötzlichen Führung. 
Verärgert greift die Hain Elf weiter an, erspielt sich einen Freistoß an der Mittellinie, den Christoph Kainberger weit hineinbringt, N/O Kapo Schwarzbauer stört den Goalie, und Alex Wundsam macht endlich seinen verdienten Treffer... 1:1, nur 3 Minuten nach dem ersten Tor.

Doch ehe N/O es schafft, mehr Druck auszuüben, eine weitere blöde Situation: Märzinger stoppt sich einen weiten Ball nach Ecke Neustift per Hand, der Schiri läßt weiterlaufen, den Pass nimmt der eingewechselte Stallberger volley ca. vom 16er Eck - und wieder einmal hat er das Glück des Tüchtigen: Der Ball segelt unhaltbar ins lange Eck zum 1:2, in Minuten 59.

N/O versucht weiter alles, verliert den spielerischen Faden dieses Mal nicht so sehr, findet weiter Möglichkeiten vor, die wohl Beste vergibt Jakub Lesnak alleine auf den Tormann zu laufend, aber auch Ernst Fischer hat den Ausgleich noch auf dem Fuß, kann den Ball aber nicht unter Kontrolle bringen.
Gut und gerne wieder Chancen für 4, 5 Tore fand man vor, nur eine nützte man - die Seuche klebt uns an den Beinen!
Nun muss gegen wieder erstarkte Kollerschlager im letzten Spiel noch einmal gepunktet werden, um ein wenig aus dem Taumeln herauszukommen. Es bedarf jedenfalls eines gehörigen Schubes, will man das noch schaffen!
Die Reserve verlor ebenfalls, konnte keine Punkte erzielen und verlor damit auch weiter an Boden! Zum Bericht der Reserve gehts hier.
ERF

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo was ist in N/O los??

Geht beim Lesnak auch nichts mehr?!


PS.:gibts den ferum noch?

Anonym hat gesagt…

Lieber Ernst Fischer!

Wenn man deinen Spielbericht
liest, würde man glatt glauben
du warst bei einem anderen Spiel.
Es ist schon richtig, daß Sarleinsbach an diesem Tag nicht
der übermächtige Gegener war, aber ehrlich gesagt war die Union Neustift an diesem Tag um keine Spur besser.
Sarleinsbach hatte in der ersten Halbzeit richtigerweise auch zwei gute Tormöglichkeiten.
Und in der zweiten Halbzeit war die
Partie sicher augeglichen.

Darum bitte wieder mehr Selbstkritik, dann wird auch für euch wieder die Sonne scheinen.
Viel Glück in Kollerschlag.

Anonym hat gesagt…

http://www.union-neustift.com/

Anonym hat gesagt…

Ich weis nicht, welches Spiel der Herr "Anonym" vom 2. Kommentar gesehen hat, aber an diesem Tag hätte es nur einen verdienten Sieger gegeben, und das war N/O! Sarleinsbach hatte an diesem Tag viel, sehr viel Glück und N/O hatte viel Pech (aber auch Unvermögen) beim Abschluss!

PS: Alles Gute dem verletzten Sarleinsbacher, den die Rettung holen musste!